Sichere Softwareentwicklung

Chainguard: Schwachstellen eliminieren, Compliance sichern

Von Redaktion CIOmatch — Werbung —

Mit der zunehmenden Regulierung durch das BSI oder EU-Vorgaben wie NIS2 oder DORA stehen IT-Verantwortliche vor der Herausforderung, ihre Software-Lieferkette abzusichern, ohne die Entwicklungsgeschwindigkeit zu drosseln. Auf der it-sa zeigt das US-Unternehmen Chainguard am Stand des Partners SVA (Halle 7, Stand 516), wie Unternehmen ihre Softwareentwicklungszyklen von Grund auf absichern können. „Wir stellen Komponenten wie Container-Images und Libraries zur Verfügung, die frei von Schwachstellen und Malware sind“, sagt Karim Hartweg, GTM Lead für Mittel- und Osteuropa bei Chainguard. So gelange Schadcode gar nicht erst in die Enterprise-Codebase.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der KI-gestützten Schwachstellenbehebung. In Zusammenarbeit mit dem Schwergewicht Anthropic hat Chainguard innerhalb von zwölf Wochen über 80.000 Schwachstellen identifiziert und tausende Patches entwickelt. Über das Angebot Chainguard Harness macht der Sicherheitsspezialist diese Technologie – inklusive abgesichertem Zugriff auf KI-Modelle wie Claude Mythos – auch für europäische Unternehmen nutzbar. Der Ansatz richtet sich besonders an Branchen mit kritischer Infrastruktur und Finanzdienstleister. Ziel: Maximale Sicherheit und Regeltreue, ohne die Produktivität der Entwicklerteams einzuschränken.

Chainguard ist Partner von CIOmatch @ it-sa 2026. 

Karim Hartweg, Chainguard